Der Große Garten – Die grüne Lunge Dresdens

Der Große Garten ist eine Oase der Ruhe inmitten der hektischen Großstadt

Wenn Gott einen Ort erschaffen hat, dann mit Sicherheit den Großen Garten in Dresden. Nirgends lässt es sich in der sächsischen Landeshauptstadt so schön entspannen wie hier.

Der Große Garten ist die größte Parkanlage Dresdens, die der Kurfürst Johann Georg III. bereits im Jahre 1676 anlegen ließ. Über die Jahrhunderte wurde die grüne Lunge von „Elbflorenz“ immer mehr erweitert, sodass die Gesamtfläche heute etwa 1,8 Quadratkilometer beträgt.

Im Herzen des riesigen Areals befinden sich breite Wege, die alle auf das Sommerpalais und den Palaisteich mit seinem schönen Wasserspiel zulaufen. Sommer wie Winter ist der Große Garten Treffpunkt für Menschen aller Altersklassen und Nationen.

Es gibt viele Möglichkeiten, die Anlage zu erkunden. Das Fahrrad bietet sich in einer Fahrrad-verrückten Stadt wie Dresden an, damit hat man den Park dann natürlich relativ zügig durchquert. Wer den Großen Garten wirklich mit all seiner Schönheit und all seinen „Geheimnissen“ entdecken will, der geht zu Fuß und zwar bevorzugt abseits der Hauptallee.

Zu entdecken gibt es grüne, saftige Wiesen mit einer Blütenpracht, die man nur an wenigen Orten der Stadt zu sehen bekommt; Bäume, die auch dem Auenland („Herr der Ringe“) entsprungen sein könnten; und Eichhörnchen, die von einem Ast zum nächsten huschen.

Wer nach seiner Erkundungstour den müden Beinen eine Ruhepause gönnen will, der kann zudem an einer der 5 Haltestellen in die Parkeisenbahn steigen, die ihn noch einmal an die schönsten Stellen des Großen Gartens entführt. Oder er lässt auf einer der unzähligen Bänke die Seele Baumeln, die im ganzen Park darauf warten, genutzt zu werden.

Wo liegt der Große Garten genau?

Den Großen Garten kann man von vielen Stellen aus betreten. Am Strassburger Platz grenzt er direkt an die Gläserne Manufaktur von VW. Dorthin gelangt man mit den Straßenbahnen 1, 2, 4, 10, 12 und 13. Der Park ist dann nicht zu übersehen. Wer die schöne Natur gleich mit dem Dresdner Zoo verbinden möchte, der gelangt mit den Linien 9, 10, 11 und 13 zum Lennéplatz. Von dort ist auch das DDV-Stadion nicht weit, das früher Rudolf Harbig Stadion hieß und in dem der Zweitliga-Aufsteiger Dynamo Dresden zu Hause ist.

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