Zum Weltkatzentag – Zuckersüßer „Bob, der Streuner“ Trailer

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Bob-der-Streuner-Poster
„Bob, der Streuner“ kommt im Januar 2017 in die Kinos | Concorde Filmverleih

Falls ihr in einer Höhle am Hintern der Welt lebt und es noch nicht wisst…heute ist Weltkatzentag!!! Und auch wenn wir Menschen nicht mehr als unbezahltes Personal für die Miezen sind und praktisch 24 Stunden im Dienst sind, gilt es das gebührend zu feiern. Ich lass später symbolisch für alle Katzen ein Tischfeuerwerk hochgehen, versprochen! Ich möchte euch aber zur Feier des Tages den Trailer zu einem süßen Film ans Herz legen, in dessen Mittelpunkt die besondere Freundschaft zwischen einem Mann und einem Kater steht – „Bob, der Streuner“.

James, gespielt von Luke Treadaway („Whistleblower“, „Kampf der Titanen“), ist ein Junkie und schlägt sich als Straßenmusiker durch. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als clean zu werden und endlich ein richtiges Leben zu führen. Eines Abends findet er einen verletzten Straßenkater vor seiner Tür. Er hat zwar kaum Geld, um sich selbst über Wasser zu halten, dennoch beschließt er, das Tier bei sich aufzupäppeln, um ihn dann wieder in die Freiheit zu entlassen. Da hat James allerdings die Rechnung ohne die flauschige Samtpfote gemacht, denn Bob denkt gar nicht daran, seinen menschlichen Freund zu verlassen. Fortan weicht er ihm nicht mehr von der Seite. So entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.

„Bob, der Streuner“ basiert auf einer wahren Begebenheit. James Bowen landete mit viel Charme und typisch britischem Humor einen Bestseller, der jetzt seinen Weg auf die Kinoleinwand findet. Kinostart ist der 12. Januar 2017.

Hier noch einige erstaunliche Fakten über die putzigen Mini-Tiger…

Schläfrige Samtpfoten

Wenn Katzen nicht gerade auf Erkundungstour sind oder durch die Wohnung toben, schlafen sie ziemlich viel – und zwar bis zu 16 Stunden am Tag. Auch Bob gönnt sich regelmäßig ein Nickerchen. Und lässt sich dabei gerne von der Stimme seines musikalischen Herrchens in den Schlaf singen.

Sanfte Schnurrer

Neben den Schlummerstunden genießen die haarigen Vierbeiner ausgiebige Streichel- und Schmuseeinheiten. Ein wohliges Schnurren deutet auf ein glückliches Kätzchen hin. Was dabei wirklich erstaunlich ist: Sie schnurren pro Minute etwa 1500 Mal! Außerdem tut das Herrchen und Frauchen ebenfalls gut, denn wissenschaftliche Studien beweisen, dass Schnurren zur menschlichen Entspannung beiträgt. Und wie ihr wisst, ist Bob der beste Beweis, dass eine Katze das Leben eines Menschen positiv verändern kann.

Treue Miezen

Katzen sind das beliebteste Haustier der Deutschen. Und das zeigt sich durch eine besonders liebevolle Tatsache: Fast jeder zweite Katzenbesitzer trägt ein Bild seines flauschigen Haustieres in der Brieftasche. Im Gegenzug bieten Katzen ihren Besitzern ein tolles Geschenk an: Das Miauen gilt nur den Menschen – als besondere Form der Unterhaltung – nicht aber den Artgenossen!

Flexible Schleicher und Superlauscher

Eine Katze hat 230 Knochen in ihrem Körper, aber dafür kein Schlüsselbein. Darum passt sie durch jede Öffnung in der Größe ihres Kopfes und kann sich fast überall hineinschleichen! Und sie haben Superlauscher: Katzen hören ganze zwei Oktaven höher als Menschen. Diese Fähigkeit enttarnte sogar mal den Lauschangriff des russischen Geheimdienstes auf eine Botschaft in Moskau.

Katze im Amt

Talkeetna ist eine ziemlich außergewöhnliche kleine Ortschaft in Alaska, denn hier ist der rotflauschige Kater „Stubbs“ seit etwa 20 Jahren ehrenamtlicher Bürgermeister! Bob erweist sich mit seinem besonderen Charme und seiner Ausstrahlung jedoch ebenfalls als Publikumsliebling – er mag den Trubel der Straße und die Passanten unterliegen schnell seinem einzigartigen Charme. Dabei thront er, während James musikalisch performt, in seinem kleinen Köfferchen und die Zuschauer legen begeistert ihre Münzen rund um den Koffer ab.

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