Prince tot. Bowie tot. Rickman tot. 2016 ist ein Horrorjahr!!!

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Ich bin geschockt. Mit Prince ist die nächste Legende, der nächste Superstar gestorben. Was ist denn dieses Jahr kaputt? Warum spielt 2016 so verrückt? Hat sich irgendein Raum-Zeit-Kontinuum verschoben? Sind Sonnenstürme schuld? Hat die CIA wie (angeblich) bei Kennedy ihre Finger im Spiel?

Ich war noch nie ein „Fan“ von Prince. Ich hatte noch nicht einmal oft seine Musik gehört. Doch jedes Kind kennt wohl seinen Hit „Purple Rain“ oder den Klassiker „Most Beautiful Girl“. Und jeder kennt sein Gesicht, auch wenn er nur mal flüchtig aus irgendeinem Hochglanzblättchen blinzelte.

Jetzt ist er tot. Mit 57 Jahren auf seinem Grundstück in Minnesota gestorben. Todesursache unbekannt. Drei Tage davor stand er noch auf der Bühne und versicherte seinen Fans, dass alles okay sei, nachdem er in seinem Privatjet einen schweren Grippe-Notfall hatte.

Noch nicht einmal die Hälfte des Jahre ist rum und man kann sich schon fast die Eieruhr danach stellen, dass uns in naher Zukunft die nächsten Helden unserer Jugend verlassen werden. Niemand scheint mehr sicher zu sein.  An dieser Stelle will ich all denjenigen gedenken, die zum Opfer dieses echten Scheißjahres wurden.

  • Lemmy Kilmister (70, Motörhead) – 28. Dezember 2015
  • David Bowie (69) – 10. Januar 2016
  • Alan Rickman (69) – 14. Januar 2016
  • René Angelil (73) – 14. Januar 2016
  • Roger Willemsen (60) – 07. Februar 2016
  • Peter Lustig (78) – 23. Februar 2016
  • Tony Burton (78, „Rocky“) – 25. Februar 2016
  • George Kennedy (91, „Nackte Kanone“) – 28. Februar 2016
  • Bruiser Woods (Hund aus „Natürlich Blond“) – März 2016
  • Guido Westerwelle (54) – 18. März 2016
  • Roger Cicero (45) – 24. März 2016
  • Doris Roberts (90) – 17. April 2016

Wird hoffentlich NICHT fortgesetzt.

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