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Bilder von meinem Mini-Städtetrip nach Berlin

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“, hieß es für mich, meine Freundin und meine werten Schwiegereltern vor gut zwei Wochen, als wir früh morgens in die Bundeshauptstadt aufbrachen. Es handelte sich eher um einen Krankentransport als einen richtigen Städtetrip, wurde aber trotzdem zu einem schönen Ausflug.

Leider habe ich mir vor etwa einem Jahr eine Erkrankung eingefangen, an der sehr viele Menschen leiden, aber auf die ich an dieser Stelle nicht näher eingehen möchte. Fakt ist, dass ich auf der Suche nach alternativen Behandlungsmethoden einen Berliner Arzt ausfindig machen konnte, bei dem ich mich schließlich unters Messer legte.

Für mich war es also eher semi-angenehm, durch die City zu schlendern. Am Tag unserer Ankunft war ich Gott sei Dank nicht mehr mit den Schläuchen „verkabelt“, die bewegungseinschränkend drei lange Wochen meinen Alltag begleiteten. So konnte ich Tag 1 unserer Reise halbwegs genießen.

Berlin-Spree-SchiffBerlin-Dom-2

Da wir abzüglich Hin- und Rückfahrt nur zwei Tage hatten, beteiligten wir uns wie typische Berlin-Touris am Turbo-Sightseeing und klapperten alle Sehenswürdigkeiten ab, die zum Pflichtprogramm gehören.

Klick, klick, klick…wie ein japanischer Tourist schoss ich „Spargel“, Brandenburger Tor, Reichstag, Bundeskanzleramt, Siegessäule, Holocaust-Denkmal ab. Zwischendurch stärkten wir uns bei gut bürgerlicher chinesischer Küche (lol). Sorry, aber die Currywürste ließen wir links liegen. Auch dem Europäischen Haus unter den Linden sowie der Kulisse vom ZDF „moma“ statteten wir einen Besuch ab.

Berlin-Zigeuner-DenkmalBerlin-Saeulen

Und nach einem Besuch im Shoppingtempel „Mall of Berlin“ war der Energiepegel bereits auf einem bedenklich niedrigem Level angelangt. Am Abend vor der OP stärkten wir uns in einem amerikanischen Diner nahe der Hackeschen Höfe.

Burger und Pommes – eine leckere Henkersmahlzeit, dachte ich mir so. Am nächsten Morgen fuhr ich dann kreidebleich vor Aufregung zu dem ambulanten OP-Zentrum direkt am Ku-Damm. Letztendlich stellte sich heraus, dass jegliche Sorgen vor der Vollnarkose und allem Pipapo einmal mehr unbegründet waren. Hab alles gut überstanden, auch wenn ich danach 1-2 Tage etwas „im Arsch“ war, wie man so schön sagt.

Hier die Bilder des Trips. Viel Spaß beim Anschauen!

Mall-Of-Berlin

Geschrieben von Martin

Blogger aus Leidenschaft. Baumliebhaber. Sonnenanbeter. Mallorca-Liebhaber.

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