in

11 Gründe, warum ich Katzen liebe

Katzen sind nicht nur Haustiere, sondern Freunde, Lebenskünstler und Glücklichmacher. Das sind meine 11 Gründe, warum ich diese putzigen Tierchen über alles liebe.

1. Weil sie Charakter haben. Wenn sie jemanden nicht leiden können, dann zeigen sie das auch. Mögen sie uns, geben sie uns umso mehr Liebe.

2. Weil sie sich über die kleinen Dinge des Lebens freuen. Sei es eine kleine Alukugel zum Spielen, eine neue Futtersorte oder eine Streicheleinheit.

3. Weil Katzen keine Menschen sind. Sie lügen nicht. Sie betrügen nicht. Sie zerstören nicht die Umwelt.

Bengalkatze
Katzen sind treue Gefährten

4. Weil man auf sie nie wirklich böse sein kann. Wenn sie einen treuherzig mit ihren großen Kulleraugen anschauen, dann ist alles sofort vergeben und vergessen.

5. Weil sie in kalten Winternächten ins Bett gekrochen kommen und die natürlichsten Wärmespender (neben der Sonne) der Welt sind.

6. Weil sie am Fenster sitzen und sehnsüchtig darauf warten, dass man endlich von der Arbeit nach Hause kommt.

Neugierige-Katze

7. Weil sie dich wieder aufmuntern, wenn du einen schlechten Tag hattest.

8. Weil sie die perfekten Resteverwerter sind. Ob Hühnchen, Kartoffeln oder Kuchenkrümel – es wird einfach weniger weggeschmissen.

9. Weil sie echte Genießer sind. Blitzen die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres hinter den Wolken hervor, dann aalen sich die Katzen auf der Terrasse, als wären sie am Strand von Ibiza.

schwarze-Katze-Maui-Sonne

10. Weil sie ihre Neugier und Verspieltheit nie verlieren.

11. Weil sie sich nicht verbiegen lassen. Wollen sie etwas nicht, dann tun sie es nicht. Davon könnte sich so mancher Zweibeiner eine Scheibe abschneiden, um ein glückliches, selbstbestimmtes Leben zu führen.

Geschrieben von Martin

Blogger aus Leidenschaft. Baumliebhaber. Sonnenanbeter. Mallorca-Liebhaber.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ausflugstipp: Der Elberadweg Dresden

Der Große Garten – Die grüne Lunge Dresdens